Zucht bedeutet Verantwortung.

Und Liebe.

Mein Name ist Andrea Moser – Eidgenössisch Diplomierte Tierpflegerin mit Fachausweis – Hunde begleiten mich, seit ich denken kann. Doch mit dem Einzug im Jahre 2000  meiner ersten Dalmatinerhündin „ Choice „  hat sich etwas verändert. Diese Rasse hat mich vom ersten Moment an tief berührt: ihre Sensibilität, ihre Intelligenz, ihre Freude am Leben – und ihre tiefe Bindung an „ihre“ Menschen.

Mit the best Choice of your Heart  habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt: eine kleine, exklusive Zuchtstätte, die den Hund als fühlendes Wesen und nicht als Verkaufsprodukt versteht. Hier steht das Tier und die Gesundheit im Mittelpunkt – nicht der Wurfplan und schon gar nicht der Profit.

Mit der Zucht habe ich begonnen, weil ich dieser Rasse etwas zurückgeben möchte.

Dalmatiner sind besonders. Und damit sie es bleiben, braucht es Züchter, die über das Naheliegende hinausdenken. Die nicht nur Welpen „produzieren“, sondern sich fragen: Wie erhalte ich Gesundheit, Wesen und Eleganz dieser Hunde für kommende Generationen?

Unsere Hunde leben mit uns – sie sind Teil der Familie. Sie schlafen auf dem Sofa und im Bett , begleiten uns in den Garten, an den See, ins Café. Unsere Welpen wachsen in einem geschützten, familiären Umfeld auf – mit engem Kontakt zu Menschen jeden Alters, unseren erwachsenen Hunden und all den kleinen Dingen, die das Leben ausmachen: Staubsauger, Regen auf dem Dach, Besuch von Freunden…

Weniger ist mehr

Wir züchten nicht wahllos , und   höchstens ein bis zwei Würfe im Jahr . Unsere Hündinnen werden nicht gedeckt bevor sie nicht drei Jahre alt sind. Manchmal fällt kein Wurf  – weil wir keine Kompromisse machen. Denn: Einen passenden Rüden zu finden, ist mehr als Genetik. Es braucht Intuition, Vertrauen, Erfahrung – und manchmal Geduld.

Dieser Aufwand ist gross – aber er lohnt sich.
Wir züchten nicht, um Hunde zu „produzieren“, sondern um die Rasse mit Verantwortung, Respekt und Weitblick zu fördern.

«Jeder Hund, der bei uns geboren wird, ist ein Teil unserer Familie. 
Und bleibt es – auch wenn er längst ausgezogen ist.» – Andrea